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Übersetzungen [17]

Der Almosensammler

Innige Sprüche 4.6

Der Almosensammler

So habe ich es gehört:

Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.

Zu dieser Zeit saß der Ehrwürdige Bhāradvāja der Almosensammler nicht weit vom Buddha, mit gekreuzten Beinen, den Körper gerade aufgerichtet. Er war einer, der in der Wildnis lebte, nur Almosen aß, Fetzenroben trug und nur drei Roben besaß. Er war genügsam, zufrieden, lebte abgeschieden, hielt sich fern, war energisch, ein Verfechter von Entbehrungen, der sich dem höheren Geist weihte.

Der Buddha sah ihn dort meditieren.

Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus:

„Niemanden schlecht machen oder ihm Leid zufügen,

Zügelung in der Ordenssatzung,

Maßhalten beim Essen,

in abgelegener Unterkunft leben

und sich dem höheren Geist weihen:

Das ist die Anleitung der Buddhas.“

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