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Übersetzungen [17]

Mit Cūḷapanthaka

Innige Sprüche 5.10

Mit Cūḷapanthaka

So habe ich es gehört:

Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.

Zu dieser Zeit saß der Ehrwürdige Cūḷapanthaka nicht weit vom Buddha, mit gekreuzten Beinen, den Körper gerade aufgerichtet, die Achtsamkeit bei sich verankert.

Der Buddha sah ihn dort meditieren.

Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus:

„Stetig mit Körper, Sprache und Geist,

im Stehen, Sitzen oder Liegen:

ein Mönch, der den Geist auf diese Achtsamkeit konzentriert,

gewinnt immer höhere Erhabenheit.

Und wenn er das getan hat,

verschwindet er vor dem König des Todes.“

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