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Übersetzungen [19]

Die Jungen

Innige Sprüche 5.4

Die Jungen

So habe ich es gehört:

Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.

Zu dieser Zeit quälten zwischen Sāvatthī und Jetas Wäldchen ein paar Jungen einige Fische.

Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Sāvatthī zum Almosengang.

Er sah, wie die Jungen die Fische quälten.

Er ging hin und sagte zu ihnen:

„Ihr Jungen, fürchtet ihr Schmerz? Ist euch Schmerz unerwünscht?“

„Ja, Herr“, antworteten sie, „wir fürchten Schmerz. Schmerz ist uns unerwünscht.“

Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus:

„Wenn ihr Schmerz fürchtet,

wenn euch Schmerz unerwünscht ist,

so tut nichts Schlechtes,

weder öffentlich noch insgeheim.

Wenn ihr jetzt oder in Zukunft

etwas Schlechtes tut,

werdet ihr nicht vom Leiden frei sein,

auch wenn ihr wegfliegt und flieht.“

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