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Übersetzungen [18]

Mit Dabba (2)

Innige Sprüche 8.10

Mit Dabba (2)

So habe ich es gehört:

Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.

Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen:

„Mönche und Nonnen!“

„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie.

Der Buddha sagte:

„Mönche und Nonnen, als Dabba der Maller sich in die Luft erhob, mit gekreuzten Beinen mitten in der Luft saß, ins Feuerelement eintrat und sich daraus zurückzog und dann vollkommen verlosch, brannte und loderte sein Körper, und keine Asche und kein Ruß waren zu finden.

Wie wenn Ghee oder Öl brennen und lodern und keine Asche und kein Ruß zu finden sind:

Ebenso brannte und loderte der Körper Dabbas des Mallers, als er sich in die Luft erhob, mit gekreuzten Beinen mitten in der Luft saß, ins Feuerelement eintrat und sich daraus zurückzog und dann vollkommen verlosch, und keine Asche und kein Ruß waren zu finden.“

Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus:

„Wie das Glühen des Eisens,

im Feuer von Jātaveda gehämmert,

allmählich verglimmt

und niemand weiß, wohin es ging,

ebenso kann man beim richtig Befreiten,

der die Flut der sinnlichen Fesseln überquert

und unerschütterliches Glück erlangt hat,

nicht feststellen, wohin er ging.“

Die innigen Sprüche sind zu Ende.

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