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Referenz
- Sutta Central
Mit Ānanda
Nummerierte Lehrreden 3.32
4. Das Kapitel über Götterboten
Mit Ānanda
Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte:
„Könnte es sein, Herr, dass ein Mönch einen Versenkungszustand erreicht, in dem es kein Ich-Machen, kein Mein-Machen und keine zugrunde liegende Neigung zur Einbildung für diesen mit Bewusstsein versehenen Körper gibt, noch für alle Merkmale außerhalb;
und dass er im Besitz der Freiheit des Herzens lebt, der Freiheit durch Weisheit, wo Ich-Machen, Mein-Machen und zugrunde liegende Neigung zur Einbildung nicht mehr sind?“
„Es könnte sein, Ānanda, dass ein Mönch einen Versenkungszustand erreicht, in dem es kein Ich-Machen, kein Mein-Machen und keine zugrunde liegende Neigung zur Einbildung für diesen mit Bewusstsein versehenen Körper gibt, noch für alle Merkmale außerhalb;
und dass er im Besitz der Freiheit des Herzens lebt, der Freiheit durch Weisheit, wo Ich-Machen, Mein-Machen und zugrunde liegende Neigung zur Einbildung nicht mehr sind.“
„Aber wie könnte das sein, Herr?“
„Ānanda, da denkt ein Mönch:
‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘
So, Ānanda, kann ein Mönch einen Versenkungszustand erreichen, in dem es kein Ich-Machen, kein Mein-Machen und keine zugrunde liegende Neigung zur Einbildung für diesen mit Bewusstsein versehenen Körper gibt, noch für alle Merkmale außerhalb;
und er kann im Besitz der Freiheit des Herzens leben, der Freiheit durch Weisheit, wo Ich-Machen, Mein-Machen und zugrunde liegende Neigung zur Einbildung nicht mehr sind.
Und, Ānanda, das ist es, worauf ich im ‚Weg zum anderen Ufer‘, in ‚Puṇṇakas Fragen‘, Bezug genommen habe, als ich sagte:
‚Sie haben die Höhen und Tiefen der Welt eingeschätzt,
und nichts in der Welt beunruhigt sie.
Friedvoll, ungetrübt, unbeschwert, brauchen sie keine Hoffnung –
sie haben Wiedergeburt und Alter überquert, erkläre ich.‘“
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