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Übersetzungen [19]

Die Erde

Verbundene Lehrreden 15.2

1. Das erste Kapitel

Die Erde

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, das Umherwandern hat keinen erkennbaren Anfang.

Ein Anfangspunkt für das Umherstreifen und Umherwandern der Lebewesen, die von Unwissenheit ummantelt und von Verlangen gefesselt sind, ist nicht ersichtlich.

Angenommen, ein Mensch würde aus dieser großen Erde Lehmklümpchen in der Größe von Brustbeerkernen machen. Er würde sie hinlegen mit den Worten:

‚Das ist mein Vater, das ist mein Großvater.‘ Diese große Erde würde eher aufgebraucht als die Väter und Großväter dieses Menschen zu Ende gingen.

Warum ist das so?

Das Umherwandern hat keinen erkennbaren Anfang.

Ein Anfangspunkt für das Umherstreifen und Umherwandern der Lebewesen, die von Unwissenheit ummantelt und von Verlangen gefesselt sind, ist nicht ersichtlich.

So lange Zeit habt ihr Leiden, Qual und Verderben erfahren und die Leichenfelder aufgefüllt.

Eben das reicht völlig aus, dass ihr in Bezug auf alle Bedingungen ernüchtert werdet, dass eure Leidenschaft schwindet und ihr davon frei werdet.“

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